Gran Canaria » Migranten aus Nordafrika erreichen den Süden der Insel

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+++ Flüchtlingskrise +++ Obwohl diese Überfahrten von Afrika als sehr gefährlich gelten, versuchen immer wieder illegale Einwanderer auf dieser Route mit kaum seetauglichen Booten die Kanaren und somit Europa zu erreichen.

Wie das Rote Kreuz mitteilt,

erreichte in frühen Morgenstunden des gestrigen Freitags erneut ein kleines Boot mit Migranten aus Nordafrika den Strand Tarajalillo (Bahía Feliz) in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden der spanischen Ferieninsel Gran Canaria. Angaben des Roten Kreuzes zufolge handelt es sich bei den Insassen dieser Patera um 11 illegale Einwanderer aus den sogenannten Maghreb-Staaten (Marokko, Tunesien und Algerien).

Symbolfoto © Kanarenmarkt

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