+++ Melilla: 300 Schwarzafrikaner stürmten EU-Grenzzaun: Ein Toter, 19 Verletzte +++

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Erneuter Massenansturm auf EU-Grenze in Marokko: Immer und immer wieder werden die beiden spanischen Exklaven Ceuta und Melilla von afrikanischen Armutsmigranten gestürmt.

In der Regel sind diese (Schutzsuchenden) wie sie von der deutschen Presse oftmals und gern genannt werden bei den Erstürmungen der Zäune mit Steinen, Eisenstangen, Knüppeln oder gar Messern bewaffnet, die sie gegen Grenzschützer einsetzen, um illegal in die EU einzufallen.

Wie die Behörden der spanischen Exklave Melilla mitteilen, kam bei einem erneuten Ansturm am gestrigen Sonntag ein Migrant ums Leben. Rund 300 Schwarzafrikaner hätten gegen etwa 9.00 Uhr versucht, den etwa sechs Meter hohen Grenzzaun zu überwinden. Lediglich 200 Migranten gelang es letztendlich, auf europäischen Boden zu gelangen. Sie wurden ins Erstaufnahmezentrum gebracht und hätten dabei lautstark „Bossa, bossa, bossa“ (Sieg, Sieg, Sieg) gejubelt. Das Todesopfer sei nach ersten Erkenntnissen einem Herzstillstand erlegen, hieß es. Spanien verfügt in Nordafrika über zwei Exklaven in deren Nähe sich Zehntausende Schwarzafrikaner aufhalten die nur auf eine Gelegenheit warten die Zäune zu stürmen.

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