Alpidio Armas, Präsident des Cabildo von El Hierro, hat sich mit Vertretern der UGT Canarias getroffen. Thema war der Vorschlag für ein Gesetz über Umweltagenten auf den Kanarischen Inseln.
Worum es geht (TL;DR)
- Alpidio Armas traf sich mit UGT Canarias über Gesetzesvorschlag für Umweltagenten auf den Kanaren.
- Regionale Gesetzgebung muss innerhalb von sechs Monaten an Gesetz 4/2024 angepasst werden.
- Vorschlag behandelt Struktur, Sicherheit, Ausbildung und beruflichen Aufstieg der Umweltagenten.
Das Treffen fand am Montag, den 10. November, statt. Die Gewerkschaft hatte den Gesetzesvorschlag am 17. Juni der Regierung der Kanaren übermittelt.
Die Gewerkschaftsvertreter betonten, dass die regionale Gesetzgebung an das Gesetz 4/2024 vom 8. November angepasst werden muss. Dieses Gesetz betrifft Forst- und Umweltagenten und ist Teil der Territorialgesetzgebung 2/2025, die dringende Maßnahmen zur Reduzierung der Befristung und zur Verbesserung der Effizienz und Qualität im öffentlichen Dienst vorsieht. Die kanarische Regierung muss die Regularisierung innerhalb von sechs Monaten umsetzen.
Regularisierung der Umweltagenten auf den Kanaren
An dem Treffen nahmen Inselpräsident Alpidio Armas, der nicht gewählte Umweltbeauftragte Jesús Pérez, Bereichsleiter José Carlos Hernández sowie UGT-Vertreter auf regionaler und insularer Ebene teil.
Der Inselpräsident betonte, dass "dieses Gesetz die Beamten mit Stellen als Umweltagenten beim Cabildo von El Hierro direkt betrifft, insbesondere in Bezug auf ihre Struktur, rechtliche und persönliche Sicherheit, Ausbildung sowie die gesetzlich zugewiesenen Aufgaben".
Armas sicherte sowohl als Präsident des Cabildo von El Hierro als auch der Federación Canaria de Islas (FECAI) seine Unterstützung zu. Er versprach, das Thema voranzutreiben und Maßnahmen zu unterstützen, die zur Verbesserung des beruflichen und rechtlichen Rahmens dieses Kollektivs beitragen.
José Carlos Hernández, Leiter des Umweltbereichs, erklärte, dass in dem Vorschlag auch Fragen zum beruflichen Aufstieg der Agenten und zur kontinuierlichen Weiterbildung behandelt wurden – sowohl beim Eintritt als auch während der gesamten beruflichen Laufbahn.











