Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, verfolgt die Lage in Venezuela seit Samstag, dem 3. Januar, aufmerksam. Die Regierung der Kanaren steht in ständigem Kontakt mit den kanarischen Organisationen in Venezuela und der Delegation in Caracas.
Worum es geht (TL;DR)
- Fernando Clavijo verfolgt die Lage in Venezuela und steht in Kontakt mit kanarischen Organisationen.
- Der Präsident sprach mit Außenminister Albares über die jüngsten Entwicklungen in Venezuela.
- Die Regierung der Kanaren beobachtet die Situation der kanarischen Gemeinschaft in Venezuela wachsam.
Clavijo sprach mit dem spanischen Außenminister José Manuel Albares über die jüngsten Entwicklungen in Venezuela. Der Minister versicherte ihm, dass er in ständigem Austausch mit der spanischen Botschaft vor Ort stehe. Clavijo hob die Bedeutung aktueller und direkter Informationen hervor.
Regierung der Kanaren beobachtet Entwicklung in Venezuela
Der Präsident äußerte seine Besorgnis über die Situation der Kanaren in Venezuela, das er als "unser Bruderland" bezeichnete. Die Regierung der Kanarischen Inseln werde weiterhin mit dem Außenministerium und den kanarischen Vertretern in Venezuela kommunizieren, um die Entwicklung zu beobachten und mögliche Maßnahmen zu prüfen.
Clavijo betonte, dass die regionale Regierung wachsam bleiben werde, um auf jegliche Veränderungen zu reagieren, die die Sicherheit und das Wohl der kanarischen Gemeinschaft in Venezuela betreffen könnten.











