El Hierro spricht über den Dialog mit Handel und Gastronomie, Solaranlagen in La Frontera und den Kinoerfolg von „La Lucha“ sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.
Inselverwaltung sucht Austausch mit Handel und Gastronomie auf El Hierro
Die Inselverwaltung hat eine erste Gesprächsrunde mit Handel und Gastgewerbe abgeschlossen. Die Treffen liefen in Zusammenarbeit mit der Asociación de la Pequeña y Mediana Empresa (APYME) El Hierro, um die Lage der Betriebe nach der Ernennung von Anabel López zur neuen Bereichsleiterin zu erfassen. López besuchte mit APYME-Präsident Feliciano López die drei Gemeinden und hörte Anliegen sowie Vorschläge der Unternehmer an.
Sie betonte, ein kontinuierlicher Dialog müsse Maßnahmen direkt an den Bedarf kleiner und mittlerer Unternehmen koppeln. Nach der Kontaktphase begann der Bereich für Beschäftigung und Wirtschaftsentwicklung mit der Auswertung der gesammelten Informationen, um strategische Linien und Schritte für das laufende Jahr festzulegen.
La Frontera installiert Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden
Der Stadtrat hat mit EU-Mitteln Solaranlagen auf kommunalen Gebäuden umgesetzt. Die Projekte gehörten zur „Grünen Transformation“ und wurden über das Programm FEDER Canarias 2021 bis 2027 kofinanziert. Bürgermeister Pablo Rodríguez Cejas erklärte, die Finanzierung stärke Nachhaltigkeit und Energieeffizienz und solle zugleich die Energiekosten der kommunalen Infrastruktur senken.
Die Maßnahmen kosteten 52.934,08 Euro und umfassten Anlagen für Rathaus, Sozialgebäude, Polizeistation und das Lager von Merese. Baudezernent Marcos A. Casañas Barrera sagte, die Photovoltaik in strategischen Gebäuden optimiere den täglichen Stromverbrauch und ebne den Weg zur Energieautarkie, während sie Abhängigkeiten und CO₂-Emissionen reduziere.
Herreñischer Kämpfer Tomasín Padrón trägt „La Lucha“ zum Kinoerfolg
Der Film „La Lucha“ hat auf den Kanarischen Inseln einen starken Kinostart hingelegt. Das Werk von Regisseur José Alayón erreichte am Premierenwochenende auf dem Archipel Platz drei und ließ laut Verleihfirma Sideral sogar internationale Produktionen wie „Send Help“ von Disney hinter sich. In ganz Spanien kam der Film auf Platz fünf der besten Premieren.
Am 2. Februar meldete Sideral 2.880 Zuschauer auf den Kanaren, viele Vorstellungen seien nahezu ausverkauft gewesen. Im Mittelpunkt stand der herreñische Ringer Tomasín Padrón als Miguel, der mit seiner Tochter Mariana, gespielt von Yazmina Estupiñán, einen Verlust verarbeitete, wobei der kanarische Ringkampf als Halt diente.











