Der Stadtrat von La Frontera hat am Sonntag, dem 30. November, die Abschlussgala des "Noviembre, mes del vino 2025" veranstaltet. Die Veranstaltung beendete einen Monat, der ganz der Weinkultur der Gemeinde gewidmet war. Organisiert wurde die Initiative vom Stadtrat mit Unterstützung der Regierung der Kanarischen Inseln und GMR Canarias im Rahmen von Dinamiza Rural.
Worum es geht (TL;DR)
- La Frontera beendete mit einer Gala den Weinmonat November 2025.
- Das Programm umfasste gastronomische Routen, Verkostungen und kulturelle Veranstaltungen.
- Regierung der Kanaren und GMR Canarias unterstützten die Initiative Dinamiza Rural.
Die Gala begann um 20.00 Uhr im Espacio Cultural El Cine in Merese. Sie beinhaltete die Preisverleihung der gastronomischen Route "Tapeando y catando por La Frontera" und einen Auftritt des Verseherers Yeray Rodríguez, der mit kanarischer Improvisation und mündlicher Tradition beeindruckte.
Bürgermeister Pablo Rodríguez Cejas betonte die Bedeutung des Programms für die Wertschätzung des lokalen Weinsektors. Der November habe erneut die starke Verbindung zwischen La Frontera, seinen Menschen und der Weinwelt gezeigt. Der Stadtrat setze auf Initiativen, die das Erbe und die Traditionen sichtbar machen.
Programm würdigt lokale Weinkultur und Traditionen
Marcos A. Casañas Barrera, Stadtrat für lokale Entwicklung, hob den partizipativen und vielfältigen Charakter des Programms hervor. La Frontera werde jedes Jahr zu einem Raum, der die von den Vorfahren geerbte Weinkultur fördere. Er dankte der Regierung der Kanarischen Inseln, dem Cabildo von El Hierro und weiteren Akteuren für ihre Unterstützung.
Im November verwandelte sich die Gemeinde in ein Erlebnis für die Sinne. Das Programm begann traditionell in Sabinosa mit der Fiesta de San Simón und bot Routen, Verkostungen und kulturelle Veranstaltungen. Ziel war es, die lokalen Weine und das damit verbundene Wissen zu würdigen.
Der Stadtrat von La Frontera lud die Bürger ein, an der Abschlussgala teilzunehmen und einen Monat voller Geschmäcker, Traditionen und Landschaften zu verabschieden, die die Identität der Gemeinde prägen.











