Das Padel-Team Ferrodelpa A hat am Wochenende eine historische Leistung bei der V Copa de España de Ligas Autonómicas in Barcelona erbracht. Die Mannschaft erreichte das Halbfinale und zählte damit zu den vier besten Teams des Landes. Der Wettbewerb fand vom 14. bis 16. November statt und wurde von der Federación Española de Pádel organisiert. Insgesamt nahmen 124 Teams aus ganz Spanien teil, darunter zehn kanarische Mannschaften.
Worum es geht (TL;DR)
- Ferrodelpa A erreichte das Halbfinale der spanischen Padel-Meisterschaft in Barcelona.
- Das Team gewann das Viertelfinale gegen Bi-Pádel 3 aus Alicante knapp.
- Im Halbfinale unterlag Ferrodelpa dem drittplatzierten Team XElpadel mit 0-3.
Ferrodelpa A startete im Viertelfinale der 4. Kategorie als gesetztes Team. Am Samstagmorgen, dem 15. November, trafen sie auf Bi-Pádel 3 aus Alicante. José Alberto Cano und David Polledo gewannen ihr Spiel knapp mit 7/6 und 7/6 im Tie-Break.
Carlos Rodríguez und Kevin Roblas verloren trotz starker Leistung mit 3/6 und 2/6. Die Entscheidung lag bei Miguel Acosta und Fredy Domínguez, die nach einem 2/6 im ersten Satz zurückkamen und den zweiten Satz mit 6/3 gewannen. Sie drehten das Spiel im dritten Satz von 1/5 auf 6/5 und siegten schließlich im Tie-Break 7/6.
Halbfinale endet mit knapper Niederlage
Am Samstagnachmittag standen sie im Halbfinale gegen das drittplatzierte Team XElpadel. Der starke Gegner und die Erschöpfung führten zu einer 0-3-Niederlage. Acosta und Domínguez verloren 4/6 und 3/6, Cano und Polledo 6/7 und 5/7. Rodríguez und Roblas kämpften bis in den dritten Satz, unterlagen jedoch 2/6, 6/3, 2/6.
Trotz der Niederlage ist das Erreichen des Halbfinales ein bemerkenswerter Erfolg für das Team von El Hierro. Die Spieler zeigten Engagement und eine beeindruckende Leistung während der gesamten Liga.
Das Team bedankte sich bei den lokalen Institutionen für die Unterstützung: Der Cabildo von El Hierro und das Ayuntamiento von Valverde waren entscheidend für ihre Teilnahme.
Ferrodelpa kehrt stolz nach El Hierro zurück, nachdem sie die Kanaren auf nationaler Ebene hervorragend vertreten haben. Trotz der Enttäuschung, das Finale nicht erreicht zu haben, verdient ihre Leistung Respekt und Anerkennung.











