Die Borrasca Emilia brachte am Freitag, dem 12. Dezember, starken Wind, hohe Wellen und intensive Regenfälle auf die Kanarischen Inseln. Die Agencia Estatal de Meteorología (Aemet) berichtete, dass das Unwetter durch einen atlantischen Kaltfrontvorstoß zwischen dem Golf von Cádiz und dem Archipel entstand und bis Sonntag, dem 14. Dezember, andauern sollte.
Worum es geht (TL;DR)
- Borrasca Emilia brachte vom 12. bis 14. Dezember Sturm und Regen auf die Kanaren.
- Am Samstag erreichten Windgeschwindigkeiten über 90 km/h, begleitet von Gewittern und Hagel.
- Auf den Gipfeln von Gran Canaria, Teneriffa und La Palma fiel Schnee.
Am Samstag, dem 13. Dezember, erreichte Emilia ihren Höhepunkt auf den Kanaren. Aemet erklärte, dass sehr starke Nordwinde mit Geschwindigkeiten über 90 km/h in höheren Lagen und auf den Gipfeln der gebirgigen Inseln erwartet wurden. Zudem gab es heftige Schauer, die von Gewittern und Hagel begleitet wurden, besonders im Norden der größeren Inseln.
Stürmisches Wochenende auf den Kanarischen Inseln
Die intensivsten Regenfälle traten in der Nacht und am frühen Samstagmorgen auf den östlichen Inseln auf und breiteten sich ab Mittag auf die westlichen Inseln aus. Auf den Gipfeln von Gran Canaria, Teneriffa und La Palma fiel der Niederschlag teilweise als Schnee.
Auch in den Küstengebieten der Kanaren herrschte am Samstag stürmisches Wetter. Der Wind erreichte Stärke 8, und die kombinierte Seehöhe betrug etwa sechs Meter.
Emilia verursachte zudem am Freitag und Samstag starke und anhaltende Regenfälle im Südwesten der Iberischen Halbinsel und im Bereich der Straße von Gibraltar sowie stürmisches Wetter an den Küsten des Alborán-Meeres. Laut Aemet sollte sich die Lage auf den Kanaren ab Sonntag verbessern, während sich die Niederschläge auf der Halbinsel möglicherweise nach Südosten und Osten verlagern könnten.











