Raúl Acosta von der AHI hat vorgeschlagen, das Gesetz zu ändern, um Nutzer des Hafens La Restinga während der Bauarbeiten von Hafenabgaben zu befreien. Der Abgeordnete erklärte, dass die Nutzer weiterhin Gebühren zahlen, obwohl die Pontons nur eingeschränkt nutzbar seien.
Worum es geht (TL;DR)
- Raúl Acosta fordert Gesetzesänderung, um Hafennutzer in La Restinga von Gebühren zu befreien.
- Pontons sind von Wasser- und Stromausfällen betroffen, Liegeplätze werden häufig verlegt.
- Initiative soll für alle kanarischen Häfen mit Bauarbeiten gelten, nicht nur La Restinga.
Acosta betonte, dass die Pontons häufig von Wasser- und Stromausfällen betroffen seien und die Liegeplätze während der Bauarbeiten oft verlegt würden. Daher habe er von Anfang an auf eine vollständige Befreiung von den Gebühren gedrängt.
Er hob hervor, dass La Restinga besonders unter der aktuellen Migrationskrise leide und es gerecht sei, den Bewohnern entgegenzukommen. Die Gebühren seien ungerecht, da sie nicht dem erbrachten Service entsprächen.
Gesetzesänderung für Hafenabgaben auf den Kanaren gefordert
Acosta erklärte, dass der zuständige Minister auf ein gesetzliches Hindernis hingewiesen habe, das eine Befreiung verhindere. Eine Änderung des kanarischen Gesetzes sei notwendig.
Der Abgeordnete kündigte an, eine Änderung des Haushaltsgesetzes vorzuschlagen, um die Abgabenbefreiung während der Bauarbeiten zu ermöglichen. Dies solle nicht nur für La Restinga gelten, sondern für alle kanarischen Häfen, in denen Bauarbeiten die Nutzung beeinträchtigen.
Abschließend verteidigte Acosta die Initiative als notwendigen Service für die Bürger, insbesondere für die Einwohner von La Restinga.











