Elizabeth Gutiérrez Fernández, Stadträtin der Asamblea Herreña im Rathaus von Valverde, hat in einer Erklärung an die Medien ihre Gründe für den Austritt aus der Stadtregierung dargelegt. Sie kritisiert den schrittweisen Entzug ihrer Zuständigkeiten und unangebrachte interne Praktiken.
Worum es geht (TL;DR)
- Stadträtin Gutiérrez tritt aus der Stadtregierung Valverdes aus und kritisiert Entzug ihrer Zuständigkeiten.
- Ihr wurde die Verantwortung für Senioren entzogen und der Bürozugang verwehrt.
- Sie bleibt bis zum Ende der Legislaturperiode im Stadtrat der Asamblea Herreña.
Gutiérrez erklärte, sie sei als Teil eines jungen, engagierten Teams ins Rathaus gekommen, das von den Bewohnern Valverdes unterstützt wurde. Doch in den letzten anderthalb Jahren habe sich ihre Beziehung zum Bürgermeister und Teilen des Teams deutlich verändert.
Sie führte aus, dass ihr nach der Übernahme der Bereiche Feste, Handel, lokale Entwicklung und Senioren die Zuständigkeit für die Senioren entzogen wurde. Bürgermeister Carlos Brito habe dies mit einer Arbeitsumstrukturierung begründet, die im Zusammenhang mit der Bajada stehe. Diese Verantwortung sei dann ohne plausible Erklärung an einen Stadtrat einer anderen Partei übertragen worden.
Ausschluss von Aufgaben und Bürozugang
Gutiérrez sagte, dass sie zunehmend von ihren Aufgaben ausgeschlossen wurde und ihr der Zugang zu ihrem Büro verwehrt wurde. Sie sei auch nicht mehr als Stadträtin auf der Website des Rathauses aufgeführt.
Der Konflikt sei keine Vertrauensfrage gewesen, sondern das Ergebnis persönlicher Entscheidungen und externer Einflüsse, erklärte Gutiérrez. Sie bedauere, dass sie die Situation nicht im Dialog klären konnte.
Trotz der Ereignisse betonte Gutiérrez, dass sie ihr Mandat nicht niederlegen werde und bis zum Ende der Legislaturperiode im Stadtrat verbleiben werde. Sie sei weiterhin Mitglied der Asamblea Herreña. Sie habe versucht, ihre Situation im letzten Stadtrat zu erläutern, doch sei ihr das Wort verwehrt worden.
Abschließend dankte Gutiérrez den städtischen Mitarbeitern und Kollegen für ihre Unterstützung während dieser Zeit.











