Am Samstag, dem 22. November, fand in La Frontera auf El Hierro eine Demonstration zur Unterstützung des saharauischen Volkes statt. Die Veranstaltung zielte darauf ab, das Recht auf Selbstbestimmung der Westsahara zu fordern und den Autonomieplan Marokkos abzulehnen. Mitglieder der saharauischen Gemeinschaft auf der Insel sowie zahlreiche Anwohner versammelten sich, um ihre Unterstützung zu zeigen.
Worum es geht (TL;DR)
- Demonstration in La Frontera auf El Hierro fordert Selbstbestimmung für die Westsahara.
- Saharauische Gemeinschaft und Anwohner lehnen den Autonomieplan Marokkos ab.
- Teilnehmer fordern Referendum und kritisieren Resolution 2797 als völkerrechtswidrig.
Die Teilnehmer wandten sich an die Vereinten Nationen und die beteiligten Regierungen, insbesondere an Spanien, um die Anliegen bezüglich der Westsahara zu hören und zu berücksichtigen. Sie betonten die Notwendigkeit, die Rechte des saharauischen Volkes zu gewährleisten, und prangerten die Besetzung des Gebiets an.
Kanaren demonstrieren für Rechte der Saharauis
Die saharauische Gemeinschaft auf El Hierro hob hervor, dass diese Mobilisierung Teil eines jährlichen Engagements sei, das die Durchführung des von der internationalen Gemeinschaft vorgesehenen Referendums fordert. Sie äußerten den Wunsch, dass dieser Prozess „bald und mit Nachdruck“ umgesetzt werde.
Saharauische Bürger auf der Insel äußerten Bedenken hinsichtlich der Resolution 2797, die sie als „widersprüchlich und nicht mit dem Völkerrecht vereinbar“ bezeichneten. Die Versammlung endete mit Parolen zur Unterstützung ihrer Sache: „Es lebe das saharauische Volk!“











