El Hierro hat am Donnerstag, 27. November, die Ausstellung ‚Piedra‘ eröffnet. Sie ist die fünfte und letzte Schau des Zyklus Labor Materia 2025, einer von Hisla initiierten und vom Cabildo herreño unterstützten Initiative.
Worum es geht (TL;DR)
- El Hierro eröffnet 'Piedra', die fünfte und letzte Ausstellung des Zyklus Labor Materia 2025.
- Die Schau zeigt Arbeiten der kanarischen Architektin Noemí Tejera Mujica über Stein als Archiv.
- Labor Materia erforscht Verbindungen zwischen Materie, Erinnerung und territorialem Kontext.
Der Inselrat für Kultur, Rubén Armiche, betonte, dass das Projekt das Engagement für Kultur, Kreativität und das insulare Erbe bekräftige. Er würdigte die Arbeit der Fördervereinigung und die für 2025 geplanten Aktionen.
Kanarische Architektin präsentiert Werk auf El Hierro
Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Noemí Tejera Mujica, einer kanarischen Architektin, Stadtplanerin, Dozentin und Aktivistin. Ihr Werk verbindet Territorium, Landschaft und Forschung. Es untersucht die Beziehungen zwischen Erbe, Geschlecht und Gemeinschaft und schlägt neue alltägliche Lebensformen vor.
‚Piedra‘ nähert sich dem Stein nicht nur als Baumaterial, sondern als lebendigem Archiv, das überliefertes Wissen bewahrt. Die Installation lädt ein, Wände als Speicher technischer, materieller und biologischer Erinnerungen zu erleben. Sie zeigt den Stein als ökologisches Medium, das Mikrohabitate und Lebensdynamiken beherbergen kann.
Labor Materia verbindet Materie und Erinnerung
Im Jahr 2025 wird Labor Materia als Labor konzipiert, das Berufe und Materialien erforscht. Es untersucht die Verbindungen zwischen Materie und Erinnerung, um ein gemeinsames Archiv zu schaffen, das Praktiken, Transformationen und Kenntnisse in einem territorialen Kontext sammelt.











