Der Stadtrat von La Frontera hat am Montag, 5. Januar, 18 Personen im Rahmen des Plans für außerordentliche soziale Beschäftigung 2025-2026 begrüßt. Der Plan ist Teil des Kooperationsabkommens zwischen dem Servicio Canario de Empleo (SCE) und der Federación Canaria de Municipios (FECAM).
Worum es geht (TL;DR)
- La Frontera stellt 18 Personen im Rahmen des sozialen Beschäftigungsplans 2025-2026 ein.
- Das Programm wird mit 339.546,15 Euro vom Servicio Canario de Empleo finanziert.
- Neun Stellen verwalten die Sozialdienste, neun weitere wurden durch den SCE ausgewählt.
Das Programm soll die soziale und berufliche Eingliederung besonders gefährdeter Personen erleichtern und gleichzeitig die kommunalen Dienste durch öffentliche und soziale Aufgaben stärken.
Beschäftigungsplan schafft Arbeitsmöglichkeiten auf den Kanaren
Bürgermeister Pablo Rodríguez Cejas erklärte, der Plan sei entscheidend, um Arbeitsmöglichkeiten für bedürftige Personen zu schaffen und die öffentlichen Dienste zu stärken. Er begrüßte die neuen Mitarbeiter und betonte, ihr Beitrag werde das tägliche Leben der Einwohner verbessern.
Die Initiative umfasst eine Investition von 339.546,15 Euro, die größtenteils vom Servicio Canario de Empleo finanziert wird.
Neun der Stellen wurden von den kommunalen Sozialdiensten verwaltet, darunter vier Reinigungskräfte und fünf Hausmeister. Die übrigen neun Stellen, ausgewählt durch den SCE, umfassen vier Haushaltshilfen, zwei Bibliotheksassistenten, einen Sportmonitor-Assistenten, einen Bauhelfer und einen Maurer.
Beschäftigungsplan: Soziale und berufliche Eingliederung benachteiligter Gruppen
Während der Begrüßungsveranstaltung erläuterten Regierungsmitglieder den neuen Mitarbeitern ihre Aufgaben in den verschiedenen kommunalen Bereichen.
Der Plan für außerordentliche soziale Beschäftigung 2025-2026 verfolgt das Ziel, die soziale und berufliche Wiedereingliederung benachteiligter Gruppen zu fördern und die kommunalen Dienste zu unterstützen.











