Donald Trump hat in seiner ersten Pressekonferenz nach der Festnahme von Nicolás Maduro erklärt, die USA würden eine "gerechte Übergangsphase" in Venezuela anführen. Er betonte, dass es keinen Rückschritt geben werde.
Worum es geht (TL;DR)
- Trump kündigt gerechte Übergangsphase in Venezuela nach Festnahme Maduros wegen Drogenhandels an.
- USA führen größte militärische Operation ihrer Geschichte in Venezuela durch, ohne Verluste.
- Oppositionsführerin Machado fordert Freilassung politischer Gefangener und Anerkennung von González Urrutia.
Trump sagte, Maduro und seine Frau seien in den USA wegen Drogenhandels und "Narkoterrorismus" angeklagt. Er machte Maduro für das sogenannte Kartell der Sonnen verantwortlich und behauptete, 97 Prozent der Drogen in den USA kämen aus Ländern wie Venezuela.
Militärische Operation der USA in Venezuela
Der US-Präsident erklärte, Maduro sei in Gewahrsam und werde nach New York gebracht, um vor einem Bundesgericht zu erscheinen. Trump versicherte, die USA hätten genügend Beweise, um ihn vor Gericht zu stellen.
Trump beschrieb die Operation als den größten Einsatz in der Geschichte der USA, vergleichbar mit einem spektakulären Angriff seit dem Zweiten Weltkrieg. Er betonte, es habe keine Verluste gegeben und die militärische Ausrüstung sei intakt geblieben.
Er kündigte an, dass amerikanische Unternehmen, insbesondere aus dem Energiesektor, in Venezuela investieren würden. Trump warnte, die USA seien für eine "zweite Angriffswelle" bereit, falls nötig.
Oppositionsführerin begrüßt US-Intervention
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado rief das Volk auf, die "Stunde der Freiheit" zu nutzen. Sie sieht die aktuelle Situation als Beginn einer politischen Wende.
Machado betonte, die USA hätten ihr Versprechen gehalten, das Recht durchzusetzen, und forderte die Freilassung politischer Gefangener. Sie rief die Venezolaner auf, organisiert und wachsam zu bleiben.
Machado erklärte, die Opposition sei bereit, die politische Kontrolle zu übernehmen, und forderte die Anerkennung von Edmundo González Urrutia als legitimen Präsidenten.











