Alpidio Armas, Präsident des Cabildo von El Hierro, hat die von AENA am Flughafen El Hierro getroffenen Maßnahmen als „inakzeptabel“ bezeichnet. Er betonte, dass die Inselregierung alles tun werde, um die Situation schnell und direkt zu lösen.
Worum es geht (TL;DR)
- AENA hat die Öffnungszeiten des Flughafens El Hierro seit 21. Dezember auf 8.30 bis 18.00 Uhr verkürzt.
- Cabildo-Präsident Armas kritisiert die Maßnahme als inakzeptabel und fordert Rückkehr zu alten Betriebszeiten.
- Die Einschränkung gilt vorübergehend bis 12. Januar, erste Flüge mussten bereits warten.
Armas erklärte, dass die Insel derzeit ihre Dienstleistungen, Flugzeiten und Frequenzen verbessere. Er hielt die Einführung der Einschränkungen für ungerechtfertigt. Er sagte, man sei dabei, den Flughafenbetrieb zu erweitern und zu optimieren, und könne solche Einschränkungen nicht akzeptieren.
Seit Sonntag, dem 21. Dezember, operiert der Flughafen von El Hierro mit verkürzten Öffnungszeiten zwischen 8.30 und 18.00 Uhr. Dadurch entfällt die Möglichkeit, bei Verspätungen oder Zwischenfällen die Betriebszeiten zu verlängern. Bereits der erste Flug aus Teneriffa musste eine halbe Stunde warten, bis der Betrieb begann.
El Hierro fordert bessere Flugverbindungen
Der Präsident des Cabildo betonte, dass die Situation unlogisch sei und der Service unangemessen. Er sagte, es mache keinen Sinn, dass ein Flugzeug aus Teneriffa eine halbe Stunde kreise, obwohl es nicht landen könne. Dies müsse gelöst werden.
Armas erklärte, dass die Inselregierung gemeinsam mit anderen politischen und institutionellen Verantwortlichen eine koordinierte Antwort vorbereite. Ziel sei es, AENA und SAERCO zu zwingen, die bisherigen Betriebszeiten, mit der ersten Landung um 8.15 Uhr, wiederherzustellen.
AENA teilte mit, dass die Maßnahme vorübergehend sei und bis zum 12. Januar gelte. Dennoch betonte Armas, dass El Hierro in der Luftverkehrsanbindung vorankommen und nicht zurückfallen müsse. Er sagte, man wolle einen Flughafen mit besserer Verfügbarkeit und Service, der den Bedürfnissen der Einwohner und Besucher gerecht werde.











