Fuerteventura: Boot mit 64 Afrikanern vor Gran Tarajal entdeckt

in der Nähe des Leuchtturms La Entallada

Archivfoto

Drastisch steigende Flüchtlingszahlen: Zu den in diesem Jahr auf den Kanaren schon gelandeten 16 Booten gesellte sich am gestrigen Abend noch ein weiteres dazu.

Entdeckt wurde die Patera um 18.00 Uhr etwa 35 Kilometer südöstlich von Fuerteventura. Um die Migranten aufzunehmen, wurde wieder umgehend das Seenotrettungsboot „Salvamar Mizar“ in die Gewässer beordert.

Bei den illegalen Einwanderern handelt es sich um 45 Männer, 15 Frauen und vier Minderjährige aus Ländern südlich der Sahara. Sie wurden in den Hafen von Gran Tarajal gebracht und dort den zuständigen Behörden übergeben.

Mit dieser erneuten Ankunft erreichten in diesem Jahr schon 527 illegale Einwanderer die Küsten von Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura. Die letzten 27 Migranten aus Ländern südlich der Sahara wurden erst am vergangenen Mittwoch rund 50 Meilen südlich vor Gran Canaria aufgegriffen.

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4 Kommentare

  1. Boot versenken und die leute zurück nach afrika. Gar keinen fuss auf anderes land setzen lassen.

    Habn e schon mehr als genug.

  2. Schön in diesem online Magazin zu lesen, dass die Migranten als das bezeichnet werden was sie sind: Illegal

  3. Warum wird gegen die Flüchtlingswelle nichts unternommen? Muss man sein Haus demnächst selbst verteidigen?

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