Auf Fuerteventura hat die Guardia Civil drei Männer festgenommen. Sie sollen versucht haben, eine Haschischlieferung in Empfang zu nehmen. Die Ermittlungen laufen wegen Drogenschmuggels.
Worum es geht (TL;DR)
- Guardia Civil nimmt drei Männer wegen versuchter Annahme einer Haschischlieferung fest.
- Polizei stellt 68 Kilogramm Haschisch in treibenden Paketen vor Fuerteventura sicher.
- Anlandung an der Ostküste ist ungewöhnlich, Schmuggler nutzen meist westliche Buchten.
Am 26. Dezember 2024 entdeckte die Guardia Civil ein verdächtiges Boot auf dem Radar, das sich der Küste von Fuerteventura näherte. Es steuerte auf die Playa de Matas Blancas zu. Daraufhin startete die Polizei eine Aktion, bei der sie drei Personen und zwei Fahrzeuge fand.
Guardia Civil stellt 68 Kilogramm Haschisch sicher
Ein Wassersportler entdeckte wenig später mehrere im Wasser treibende Pakete. Diese enthielten laut Polizei Haschisch. Die Beamten stellten insgesamt 68 Kilogramm der Droge sicher. Die beschlagnahmten Drogen werden nun in Las Palmas de Gran Canaria untersucht.
Die drei Verdächtigen wurden dem Untersuchungsgericht in Puerto del Rosario übergeben. Die Anlandung von Drogen an der Ostseite Fuerteventuras ist ungewöhnlich, da Schmuggler meist die abgelegeneren Buchten im Westen bevorzugen.











