Die Gemeinde Antigua auf Fuerteventura drängt auf eine rasche Genehmigung für Reparaturarbeiten in Pozo Negro. Sturm Therese hat dort Schäden hinterlassen, die Anwohner und Besucher gefährden.
Antigua fordert schnelle Reparaturen nach Sturm Therese in Pozo Negro
Bürgermeister Matías Peña hat bei der Dirección General de Costas eine Genehmigung für Reparaturen in Pozo Negro beantragt. Das Rathaus teilte mit, Sturm Therese habe Löcher hinterlassen, die Anwohner und Besucher gefährdeten. Die Schäden beeinträchtigen den Zugang in einem Bereich, den viele Familien mit Kindern nutzen, und erhöhen das Risiko für Passanten deutlich. Peña erklärte, die Gemeinde könne ohne Erlaubnis in dem als öffentliches Seegebiet geltenden Abschnitt nicht tätig werden.
Streit mit Küstenbehörde nach früheren Notfallarbeiten
Matías Peña erinnerte an den Konflikt mit Costas im Vorjahr. Damals war die Behörde gegen die Gemeinde vorgegangen, nachdem Antigua nach ähnlichen Schäden Notfallreparaturen durchgeführt hatte, die anschließend nicht abgeschlossen werden konnten. Der Bürgermeister betonte, die Gemeinde habe erneut um Erlaubnis gebeten, um die beschädigten Bereiche zu reparieren. Peña sagte, Antigua werde sofort handeln, sobald die Genehmigung vorliege, und hoffe auf eine schnelle Antwort der Küstenbehörde.






