Die Volkspartei Partido Popular hat die Abschaffung der städtischen Buslinie 1 in Puerto del Rosario scharf kritisiert. Sie wirft der Stadtregierung mangelnde Planung vor: Die Konzession sei am 1. Juni ausgelaufen, die Frist sei der Verwaltung frühzeitig bekannt gewesen – gehandelt habe sie trotzdem nicht. Betroffen sind unter anderem Stadtteile wie Playa Blanca, die nun ohne direkte Busanbindung dastehen.
PP-Sprecherin Padilla fordert Verantwortung vom Bürgermeister
PP-Sprecherin Ana Padilla hat den Bürgermeister aufgefordert, Verantwortung zu übernehmen. Als Notlösung greife die Stadt auf Linien der Inselverwaltung zurück – ein Netz, das Padilla zufolge selbst für Mängel bekannt ist. Sie bezeichnete die Situation als Respektlosigkeit gegenüber den Bürgern und verlangte einen stabilen Transportplan statt weiterer Übergangslösungen.
PP fordert sofortige Neuausschreibung für den Busverkehr in Puerto del Rosario
Die Partido Popular drängt auf eine rasche Neuordnung des Nahverkehrs. Die Stadt müsse den Dienst rechtzeitig ausschreiben, um erneute Versorgungslücken zu vermeiden. Padilla kritisierte eine improvisierte Regierungsführung und zu späte Reaktionen bei grundlegenden Dienstleistungen. Puerto del Rosario brauche verlässliche Strukturen – keine kurzfristigen Flickenlösungen.





