Eine 47-jährige Italienerin ist auf Fuerteventura verstorben, nachdem sie kurz zuvor medizinisch behandelt worden war. Die Ermittlungen richten sich auf mögliche Versäumnisse im Gesundheitszentrum von Corralejo.
Worum es geht (TL;DR)
- Eine 47-jährige Italienerin starb auf Fuerteventura nach zweimaliger Behandlung im Gesundheitszentrum Corralejo.
- Die Behörden ordneten eine Autopsie an, um mögliche Fahrlässigkeit bei der Behandlung zu prüfen.
- Die Polizei beschlagnahmte medizinische Unterlagen und will die behandelnden Ärzte befragen.
Autopsie soll Todesursache auf Fuerteventura klären
Die spanischen Behörden haben eine Autopsie angeordnet, um festzustellen, ob der Tod der Touristin auf Fahrlässigkeit zurückzuführen ist. Die medizinischen Berichte aus der Notaufnahme wurden sichergestellt, um den Ablauf der Behandlung zu überprüfen.
Erste Beschwerden nach Ankunft auf Fuerteventura
Letizia C., die als Vertriebsmitarbeiterin tätig war, reiste am 31. Dezember von Pisa nach Fuerteventura. Kurz nach der Ankunft fühlte sie sich unwohl und suchte die Notaufnahme auf. Nach der Behandlung wurde sie entlassen.
Zweite Behandlung und erneute Entlassung
Am Nachmittag des gleichen Tages brachte man sie erneut ins Krankenhaus. Sie erhielt eine Infusion und ein Rezept, dann wurde sie entlassen. Details der Diagnose sind noch nicht bekannt, da die Ermittlungen laufen.
Letzter Kontakt und Auffinden der Touristin
Am Silvesterabend schrieb Letizia einem Bekannten, dass sie sich unwohl fühle. Am 2. Januar fand man sie tot in ihrer Ferienwohnung. Die Tür war von innen verschlossen, die Feuerwehr musste sie öffnen.
Ermittlungen auf Fuerteventura dauern an
Die Polizei hat die medizinischen Unterlagen beschlagnahmt und plant, die Ärzte zu befragen. Die Autopsieergebnisse sollen klären, ob Fahrlässigkeit vorliegt. Die Untersuchungen dauern an.











