Die Inselregierung von Fuerteventura hat am 29. Dezember 2025 den Haushalt für 2026 mit einem Volumen von 183.046.000 Euro beschlossen. Die Präsidentin des Cabildo, Lola García, erklärte, der Etat solle die Versorgung der Menschen verbessern und die Modernisierung der Insel vorantreiben.
Worum es geht (TL;DR)
- Fuerteventura beschließt Haushalt 2026 mit 183 Millionen Euro, 8 Prozent mehr als 2025.
- Fast 30 Millionen Euro fließen in soziale Programme, 43 Millionen in Infrastruktur.
- Wasserversorgung erhält 37 Millionen, nachhaltige Mobilität 13 Millionen Euro.
Der Haushalt 2026 steigt um mehr als 13 Millionen Euro, was einer Erhöhung von 8 Prozent gegenüber 2025 entspricht. García betonte, der Etat basiere auf klaren strategischen Leitlinien und solle das Wohlergehen der Menschen fördern.
Soziale Unterstützung und Abfallwirtschaft im Mittelpunkt
Zu den Prioritäten des Cabildo gehören soziale Unterstützung, Investitionen in Infrastruktur, Sportförderung und Mobilitätsverbesserungen. Finanzrätin Nuria Cabrera nannte den Haushalt solide und betonte die Stärkung des sozialen Bereichs.
Fast 30 Millionen Euro sind für soziale Programme vorgesehen, darunter Pflege und Inklusion. Ein Schwerpunkt liegt auf der Abfallwirtschaft mit 7,42 Millionen Euro zur Förderung eines nachhaltigeren Modells.
Infrastruktur, Wohnungsbau und Mobilität
Für Infrastrukturprojekte stehen 43 Millionen Euro bereit, darunter 9,6 Millionen Euro für Straßen. Über kommunale Programme werden 19 Millionen Euro für Wohnungsbau und Basisdienste bereitgestellt.
Die Wasserversorgung erhält 37 Millionen Euro, während 13 Millionen Euro in nachhaltige Mobilität fließen. Die vollständige Finanzierung der kostenlosen Busnutzung für Einwohner bleibt gesichert.
Jugend, Bildung, Kultur und Sport
Jugend- und Bildungsprojekte werden mit 6,6 Millionen Euro gefördert. Ein dezentrales Kulturprogramm erhält 5,4 Millionen Euro. Der Sportsektor wird mit 4,1 Millionen Euro unterstützt.
Das Cabildo investiert 4,2 Millionen Euro in Stipendien und Familienhilfen. Für den Unternehmenssektor und Handel sind 2,1 Millionen Euro vorgesehen. Insgesamt fließen 12,48 Millionen Euro in Kultur und Wirtschaftsförderung.











