Fuerteventura hat das Projekt für eine neue Kläranlage in La Lajita genehmigt. Diese soll den aktuellen Bedarf decken und künftiges Wachstum ermöglichen.
Worum es geht (TL;DR)
- Fuerteventura genehmigt neue Kläranlage in La Lajita mit 600 Kubikmetern Kapazität pro Tag.
- Die alte Anlage mit 35 Kubikmetern wird abgebaut und durch moderne Technik ersetzt.
- Betriebsdauer von 15 Jahren soll nachhaltiges Wachstum und bessere Lebensqualität ermöglichen.
Neue Kläranlage ersetzt veraltete Infrastruktur
Die alte Anlage in La Lajita war mit 35 Kubikmetern pro Tag stark veraltet. Die neue Anlage wird zunächst 600 Kubikmeter pro Tag verarbeiten können, mit einer möglichen Erweiterung auf 1.200 Kubikmeter. Der Bau erfolgt auf dem Gelände der alten Anlage, die vollständig abgebaut wird, um Platz für moderne Technik zu schaffen.
Stadtrat Alexis Alonso Rodríguez sieht das Projekt als zentral für die Entwicklung von La Lajita 2000. Die neue Kläranlage ermögliche nachhaltiges Wachstum und schaffe Raum für dringend benötigte Wohn- und öffentliche Gebäude.
Gemeinde und Cabildo unterstützen das Vorhaben
Bürgermeister Alejandro Jorge lobt die Entscheidung als Beweis für die kontinuierliche Arbeit der Gemeinde Pájara. Die neue Wasserinfrastruktur sei entscheidend für künftige Bauvorhaben.
Auch das Cabildo de Fuerteventura unterstützt das Projekt. Präsidentin Lola García betont die Bedeutung der Anlage für die Wasserversorgung im Süden der Insel und die nachhaltige Wasserwiederverwendung.
Betriebsdauer von 15 Jahren genehmigt
Die Genehmigung umfasst eine Betriebsdauer von 15 Jahren, die der geschätzten Lebensdauer der Anlage entspricht. Dies soll effizienten Betrieb und Anpassung an zukünftige Entwicklungen sichern.
Die neue Kläranlage in La Lajita ist ein wichtiger Schritt zur Modernisierung der Abwasserentsorgung. Sie ermöglicht geordnetes Wachstum und verbessert die Lebensqualität in der Gemeinde Pájara.











