Ab dem 1. Januar 2026 müssen Autofahrer in Spanien eine neue Warnleuchte im Fahrzeug mitführen. Sie ersetzt das bisherige Warndreieck.
Worum es geht (TL;DR)
- Ab 1. Januar 2026 wird in Spanien die neue Warnleuchte baliza V16 Pflicht.
- Auf Fuerteventura sind erst 20 Prozent der Autofahrer mit der Leuchte ausgestattet.
- Bei Kontrollen drohen Bußgelder zwischen 80 und 1.000 Euro ohne zugelassene Leuchte.
Auf Fuerteventura sind jedoch erst 20 Prozent der Autofahrer mit der neuen Leuchte ausgestattet. Der spanische Hersteller LedOne verzeichnet einen starken Anstieg der Bestellungen, was bald zu Lieferengpässen führen könnte.
Autofahrer sollten sich daher schnellstmöglich eine "baliza V16 conectada" sichern, um mögliche Bußgelder zu vermeiden. Die Fuerteventura-Zeitung bietet 180 dieser Leuchten zum Verkauf an.
Neue Regelung auf den Kanaren: Schnelles Handeln erforderlich
Bei Kontrollen drohen Bußgelder zwischen 80 und 1.000 Euro, wenn keine zugelassene Warnleuchte im Auto vorhanden ist. Besonders bei der Absicherung von Gefahrenstellen ist das Mitführen der Leuchte entscheidend.
Die von der Fuerteventura-Zeitung angebotene LedOne-Warnleuchte bietet Vorteile wie Nachhaltigkeit und eine lange Konnektivität bis 2041. Zudem unterstützt der Kauf lokale Unternehmen.
Warnleuchte löst Warndreieck ab
Die baliza V16 soll das gefährliche Aufstellen von Warndreiecken vermeiden. Sie sendet anonym Standortdaten an die Verkehrsbehörde DGT. Wichtig ist, dass die Leuchte über GPS und Datenübertragung verfügt.
Einige Leuchten ohne diese Funktionen werden derzeit günstig angeboten, sind jedoch ab 2026 nicht mehr zulässig. Käufer sollten auf das Wort "conectada" achten.











