Die Kunsthandwerksmesse in Antigua ist eröffnet. Bürgermeister Matías Peña beziffert die Kosten mit 300.000 Euro und sichert die Finanzierung zu. Bei der Eröffnung wurde an den verstorbenen Santiago Travieso erinnert.
Antigua eröffnet die XXXVII Feria Insular de Artesanía 2026
Bürgermeister Matías Peña hat am Donnerstag die XXXVII Feria Insular de Artesanía Fuerteventura 2026 eröffnet. An seiner Seite standen Margarita De Vera von der Fundación Colectivo Mafasca, Inselpräsidentin Lola García sowie die Kommunalpolitiker Lolina Negrín und Jonathan Peña. Peña würdigte die Teilnahme aus allen Gemeinden und begrüßte Kunsthandwerker von sämtlichen Kanarischen Inseln.
Kosten der Kunsthandwerksmesse belaufen sich auf 300.000 Euro
Matías Peña stellte die Finanzierung der Messe als gesichert dar. Die Kosten hätten mittlerweile 300.000 Euro erreicht, erklärte er. Antigua werde diese Investition auch ohne externe Unterstützung absichern. Zugleich hob er die regionale Bedeutung der Feria hervor: Kunsthandwerker aller Inseln repräsentierten mit ihren Materialien Identität, Ursprung und Geschichte der Kanarischen Inseln.
Erinnerung an Santiago Travieso bei der Eröffnung
Bei der Eröffnung bat Matías Peña um einen Applaus für den kürzlich verstorbenen Santiago Travieso. Die Anwesenden folgten der Bitte einmütig. Der Bürgermeister verband die Würdigung mit dem Dank an die zahlreichen Teilnehmenden und die Vertreter der Insel und aller Gemeinden, die zur Eröffnung nach Antigua gekommen waren.
Organisatoren würdigen Freiwillige und Preisträger Bernard Glauser
Margarita De Vera von der Fundación Colectivo Mafasca betonte die Arbeit der Freiwilligen. Sie sorgten dafür, dass sich alle Kunsthandwerker willkommen fühlten, erklärte sie. De Vera gratulierte zudem Bernard Glauser als Preisträger der Insularen Kunsthandwerksauszeichnung. Er habe maßgeblich zur Entwicklung der Messe beigetragen.
Inselpräsidentin García: Messe ist Schaufenster Fuerteventuras
Lola García, Präsidentin der Inselverwaltung von Fuerteventura, bezeichnete die Feria als mehr als eine Messe. Die Veranstaltung sei Ausdruck des Stolzes der Insel und ein Schaufenster für lokale Handwerkskunst, sagte sie. García betonte, die Inselverwaltung unterstütze das Kunsthandwerk mit wirtschaftlichen, logistischen und Ausbildungsmaßnahmen.






