Am 2. Januar 2026 ist eine 54-jährige Wanderin am Vulkankrater Calderón Hondo auf Fuerteventura gestürzt und hat sich verletzt. Der Unfall ereignete sich um 12.39 Uhr in der Region von La Oliva, einem bekannten Wanderziel mit anspruchsvollen Wegen.
Worum es geht (TL;DR)
- 54-jährige Wanderin stürzt am Calderón Hondo und erleidet Trauma mittleren Schweregrades.
- Hubschrauber der GES fliegt Verletzte zum Krankenhaus nach Puerto del Rosario.
- Behörden warnen vor steilen Abschnitten und lockerem Vulkanuntergrund am beliebten Wanderziel.
Der Kanarische Notfalldienst meldete, dass die Frau ein Trauma mittleren Schweregrades erlitt. Wegen der unzugänglichen Lage flog ein Hubschrauber der GES sie zum Krankenhaus in Puerto del Rosario.
Rettungskräfte stabilisieren Verletzte vor Ort
Das Koordinationszentrum CECOES leitete den Einsatz und alarmierte umgehend die Rettungskräfte. Neben dem medizinischen Personal waren auch die Gemeindepolizei, der Zivilschutz und die Feuerwehr von La Oliva vor Ort. Sie stabilisierten die Verletzte und bereiteten sie auf den Lufttransport vor.
Der Calderón Hondo ist ein beliebtes, aber oft unterschätztes Wanderziel. Die steilen Abschnitte und der lockere Vulkanuntergrund erfordern Vorsicht. Die Behörden raten zu festem Schuhwerk und ausreichender Wasserversorgung.
Wanderer sollten markierte Wege nicht verlassen und auf Gefälle achten, da Stürze auf vulkanischem Untergrund häufig zu Verletzungen führen.











