Der Schützenverein Club de Tiro Morro Negro in Tiscamanita richtete vom 20. bis 23. November 2025 die vierte Ausgabe des "Internationalen Compak-Sporting-Cups" und die dritte des "Kanarischen Browning Cups" aus. Beide Veranstaltungen verzeichneten mit über 100 Teilnehmern einen neuen Rekord. Die spanische Tontaubenschieß-Legende Beatriz Laparra war erneut dabei. Sie nimmt seit der ersten Ausgabe an dem Turnier auf Fuerteventura teil, das vom Club de Tiro Morro Negro organisiert wird.
Worum es geht (TL;DR)
- Über 100 Teilnehmer beim Internationalen Compak-Sporting-Cup und Kanarischen Browning Cup auf Fuerteventura.
- Tontaubenschieß-Legende Beatriz Laparra mit 34 Weltmeistertiteln nahm erneut am Turnier teil.
- Gemeinde Antigua unterstützt lokale Schützen bei den Kanarischen Meisterschaften 2026 finanziell.
Beatriz Laparra, bekannt für Bescheidenheit und Engagement, sagte, sie fühle sich dort "wie zu Hause" und die Vereinsmitglieder seien "ihre Familie auf Fuerteventura". Nach einer beeindruckenden Karriere mit 34 Weltmeistertiteln kehrte sie zu diesem Turnier zurück, das in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Antigua stattfand. Bürgermeister Matías Peña äußerte, es sei "eine Ehre und ein Stolz", Laparra zu empfangen.
Kanarische Schützen übertreffen Erwartungen
Die Teilnehmer kamen von allen Kanarischen Inseln, besonders stark vertreten war Antigua. Unter ihnen befanden sich regionale, nationale und europäische Meister, darunter Manuel Carrasco aus Sevilla. Der Club de Tiro Morro Negro betonte, dass diese Wettbewerbe den Sportschützen der Insel die Möglichkeit bieten, sich mit Athleten von höchstem Niveau zu messen.
Der Gemeinderat für Sport lobte die Schützen von Antigua für ihre Teilnahme und hob die Unterstützung der Sociedad de Cazadores Unión de Antigua hervor, die die Teilnahmegebühr für die beiden besten Schützen der Gemeinde bei den Kanarischen Meisterschaften 2026 übernimmt. Die Veranstaltung stärkt Fuerteventura als Austragungsort für hochkarätige Wettbewerbe im Tontaubenschießen.
Die Wettkämpfe begannen am Samstag und Sonntag um 8 Uhr. Zuschauer waren willkommen, sollten jedoch Gehörschutz mitbringen.











