Am 2. Dezember 2025 löste ein Unfall im Barranco de las Peñitas auf Fuerteventura einen großen Rettungseinsatz aus. Der Barranco liegt in der Gemeinde Pájara und gilt als beliebtes, aber anspruchsvolles Wanderziel.
Worum es geht (TL;DR)
- Eine 50-jährige Wanderin verletzte sich am 2. Dezember im Barranco de las Peñitas auf Fuerteventura.
- Ein Rettungshubschrauber evakuierte die Frau aus dem schwierigen Gelände zum Flughafen.
- Die Beinverletzung war schmerzhaft, aber nicht schwerwiegend, Krankenhausbehandlung folgte.
Gegen 14.55 Uhr setzten zwei Wanderer einen Notruf ab, weil eine Person wegen einer Beinverletzung nicht mehr weiterkam. Das Notfall- und Sicherheitszentrum der kanarischen Regierung (CECOES) koordinierte den Einsatz.
Die verletzte 50-jährige Frau konnte laut Servicio de Urgencias Canario (SUC) nicht über Land evakuiert werden. Die Gemeindepolizei und Feuerwehr von Pájara erreichten sie zu Fuß, forderten jedoch Luftunterstützung an.
Hubschrauber rettet Wanderin aus schwierigem Gelände
CECOES 112 aktivierte daraufhin zwei Rettungswagen und einen Rettungshubschrauber der GES. Der Hubschrauber erreichte die Unfallstelle schnell und hob die Frau sicher an Bord.
Die Hubschrauberbesatzung brachte die Verletzte zum Flughafen Fuerteventura, wo medizinisches Personal sie ins Krankenhaus begleitete. Die Verletzung war schmerzhaft, aber nicht schwer.
Der Vorfall zeigt, dass Wanderungen auf Fuerteventura trotz ihrer Schönheit gut vorbereitet und ausgerüstet angegangen werden sollten.











