Ein Gasleck im CEIP Gran Tarajal auf Fuerteventura hat die Evakuierung der Schule erzwungen. Der Vorfall veranlasste die Gemeinde Tuineje, von der kanarischen Regierung dringend Bau- und Sicherheitsmaßnahmen zu fordern. Die bestehenden Mängel im Schulgebäude bleiben weiterhin ungelöst.
Worum es geht (TL;DR)
- Gasleck im Speisesaal des CEIP Gran Tarajal erzwang Evakuierung der 400 Schüler.
- Gemeinde Tuineje fordert von kanarischer Bildungsbehörde dringende Sanierungsmaßnahmen für die Schule.
- Streit um Zuständigkeiten verzögert Behebung von Sicherheitsmängeln und fehlender Chloranlage.
Gasleck erzwingt Evakuierung der Schule
Am 8. Januar 2026 wurde das CEIP Gran Tarajal evakuiert, nachdem im Speisesaal ein Gasleck entdeckt worden war. Schüler und Lehrkräfte verließen das Gebäude. Verletzt wurde niemand. Die Schule hat etwa 400 Schüler.
Streit um Zuständigkeiten zwischen Gemeinde und Regierung
Die Gemeinde Tuineje ist für die Instandhaltung der Schulgebäude zuständig, während größere bauliche Maßnahmen in den Verantwortungsbereich der kanarischen Bildungsbehörde fallen. Das Gasleck im Speisesaal betrifft die Consejería de Educación.
Probleme gibt es auch mit dem Trinkwasserreservoir. Eine automatische Chloranlage fehlt, die die Gesundheitsbehörde fordert. Diese Installation fällt nicht unter die kommunale Instandhaltung.
Sanierungsarbeiten verzögern sich seit langem
Das CEIP Gran Tarajal ist ein älteres Schulzentrum. Geplante Modernisierungsarbeiten sind seit langem unterbrochen. Die Gemeinde führt laufend Wartungsarbeiten durch, um den Schulbetrieb zu sichern.
Opposition verlangt schnelle Maßnahmen
Die Partido Popular in Tuineje fordert schnelle Maßnahmen, um zukünftige Vorfälle zu verhindern. Das Gasleck zeigt laut Opposition ungelöste Sicherheitsprobleme. Die Partei verlangt konkrete Lösungen und Verantwortungsübernahme.
Gemeinde drängt auf Abschluss der Sanierung
Die Gemeinde Tuineje fordert die kanarische Bildungsbehörde auf, die Sanierung des CEIP Gran Tarajal abzuschließen. Die Sicherheit der Schüler und des Personals soll dauerhaft gewährleistet werden.











