Die Regenwarnung für Fuerteventura, die am 2. Januar 2026 endete, war unbegründet. Sturmtief Francis brachte nur leichte Schauer. Auf Teneriffa und La Palma sah die Lage anders aus: Dort erreichten Sturmböen 105 km/h. Auf La Palma führten 70 Liter Regen pro Quadratmeter zu Verspätungen am Flughafen.
Worum es geht (TL;DR)
- Sturmtief Francis brachte Fuerteventura nur leichte Schauer, Teneriffa und La Palma erlebten Sturmböen bis 105 km/h.
- Für Freitag gilt gelbe Warnung wegen Starkwind bis 70 km/h, am Sonntag wegen Wellen bis 5 Meter.
- Gemeindepolizei sperrt gefährliche Küstenabschnitte wie die Höhlen von Ajuy ab.
Während Sturmtief Francis nach Norden abzieht, könnten seine Ausläufer weiterhin Auswirkungen auf Fuerteventura und die Kanarischen Inseln haben.
Gelbe Wetterwarnungen für Fuerteventura und die Kanaren
Für Freitag, den 2. Januar 2026, hat die AEMET eine gelbe Wetterwarnung wegen Starkwinds herausgegeben. Zwischen 11.00 und 18.00 Uhr könnten Böen bis 70 km/h auftreten. Das entspricht Windstärke 8 auf der Beaufort-Skala.
Am Sonntag, den 3. Januar 2026, gilt eine gelbe Wellenwarnung für Fuerteventura. Zwischen 9.00 und 24.00 Uhr werden Wellenhöhen von 4 bis 5 Metern aus Nordwesten erwartet. Besonders die Nord- und Westküsten sind betroffen.
Die Gemeindepolizei wird gefährliche Stellen wie den Zugang zu den Höhlen von Ajuy absperren. Solche Warnungen sollte man ernst nehmen, da exponierte Strände und Klippen unberechenbare Risiken bergen. Immer wieder werden Menschen von Wellen erfasst.











