Gran Canaria: Boot mit 52 Flüchtlingen erreicht Arguineguín

Herkunftsland: Subsahara-Afrika

Symbolbild

Und erneut erreichte wieder ein Boot mit afrikanischen Migranten die Gewässer von Gran Canaria. Entdeckt wurde die Patera am gestrigen Abend vom Radar (SIVE) der Guardia Civil rund neun Meilen (16,6 Kilometer) vor Arguineguín.

Das daraufhin sofort aktivierte Schiff der Seenotrettung die Salvamar Menkalinan lokalisierte das Boot etwa drei Meilen vor der Küste und nahm die 52 Insassen darunter auch 14 mögliche Minderjährige auf.

Auch hierbei handelt es sich wieder um Personen (allesamt Männer) aus Sub-Sahara-Gebieten. Sie wurden im dortigen Hafen erst dem Roten Kreuz und im Anschluss den zuständigen Behörden überstellt.

Wohin all diese Menschen jetzt gebracht werden, ist ungewiss. Es stehen kaum mehr Unterbringungsmöglichkeiten zur Verfügung.

1 Kommentar

  1. Wohin all diese Menschen ge bracht werden sollen? Klare Antwort, nach Deutschland. Schliesslich hat sie ja die Raute des Grauens (Kanzlerin Merkel) 2015 eingeladen. Deutschland ist ein reiches Land und braucht Fachkräfte, sagte sie damals. Und ja, wir brauchen in der Tat diese Spezialisten im Handel von bewusstseinsverändernden Pülverchen. Wir brauchen die jungen in Saft und Kraft stehenden jungen Männer als Ersatz für die deutschen Schlaffies. Wer sonst sollte für den Nachwuchs sorgen. Also her mit den Jungs, so lange unsere Sozialkassen noch rappel voll sind.

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