+++ Gran Canaria: Flüchtlingsboot am “FKK-Strand” im Süden der Insel gestrandet +++

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Sie haben zwar kaum eine Chance im Land bleiben zu können, dennoch versuchen immer wieder junge Afrikaner auf motorisierten Schlauch- oder Holzbooten die Küsten der Kanaren und somit Europa zu erreichen.

Nachdem erst am gestrigen Freitag fünf Migranten auf einem Schlauchboot die Küste von Lanzarote erreichten, melden auch die Behörden der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria wieder eine illegale Einreise aus Afrika.

17 Flüchtlinge aus Afrika erreichen Gran Canaria.

Ersten Angaben zufolge erreichten auf dem am heutigen Samstag gegen etwa 11.00 Uhr am Playa Nudista Montaña Arena gestrandeten Boot insgesamt fünfzehn illegale Afrikaner die Insel. Bereits am Playa las Carpinteras sollen es zwei Insassen vorgezogen haben, das Boot zu verlassen und an Land zu schwimmen. Aktuell ist nicht bekannt, ob sich wieder Minderjährige unter den Armutsmigranten befinden. Sie wurden der zuständigen Polizei überstellt.

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