Und erneut hat der Atlantik zwei Todesopfer gefordert. Nachdem am gestrigen Samstag gegen 15.15 Uhr ein 25-Jähriger auf Fuerteventura beim Speerfischen tödlich verunglückte, ertrank nur etwa eine Stunde später ein Mann an der Küste der Gemeinde Mogán auf Gran Canaria.

Angaben des Roten Kreuzes (SUC) zufolge ging der Notruf, dass mehrere Schwimmer aufgrund hoher Wellen an der Küste von Arguineguín dringend Hilfe benötigten gegen 16.22 Uhr im Rettungszentrum ein.

Nur wenig später wurden alle Betroffenen, zwei Jugendliche und ein Erwachsener per Jetski aus dem Atlantik geholt. Nach der Rettung stellte sich bei dem bewusstlosen Mann heraus, dass dieser eine Kopfverletzung hatte, die Zeugenaussagen zufolge durch einen Schlag auf die Felsen verursacht worden sein könnte. Der 60-Jährige konnte trotz aller Bemühungen der Erstretter nicht wiederbelebt werden. Mit diesen beiden tödlichen Unfällen verunglückten in dieser Woche vier Personen in kanarischen Gewässern.