Gran Canaria: Mehr als 1,5 Tonnen Haschisch an der Südostküste abgefangen

Erneuter Schlag gegen die Drogenmafia: Immer wieder wird versucht, Drogen aus Nordafrika über den Atlantik auf die Kanarischen Inseln und somit nach Europa zu schmuggeln.

In Nacht- und Nebelaktionen werden die Drogenpakete dazu von marokkanischen Fischerbooten in kanarische Gewässer gebracht und den dort auf kleineren Booten wartenden Mitgliedern des Netzwerkes übergeben.

Wie die Guardia Civil auf Gran Canaria mitteilt, erreichte auch in den heutigen frühen Morgenstunden wieder solch ein Boot die Insel. Entdeckt wurde das Schlauchboot in der Gegend von Punta de Tenefé (Pozo Izquierdo) in der Gemeinde Santa Lucía de Tirajana. Nachdem das Boot lokalisiert wurde und nur wenig später mehrere Polizeieinheiten sowie ein Patrouillenboot eintrafen, suchten die Schmuggler schnell das Weite. In einem zurückgelassenen Transporter fanden die Beamten 54 Haschischballen mit einem Gewicht von 1,62 Tonnen.

[infobox title=’Foto: © Guardia Civil‘][/infobox]