Gran Canaria: Zwei tödliche Badeunfälle binnen 24 Stunden

Reanimierung bleibt erfolglos.

Symbolfoto © Kanarenmarkt

Und erneut hat der Atlantik ein Opfer gefordert: Wie das Rote Kreuz auf Gran Canaria mitteilt, ertrank am heutigen Morgen eine Frau an der Küste von Las Palmas.

Dem Bericht des Koordinationszentrums (CECOES) zufolge ereignete sich der Badeunfall um 09.30 Uhr am Strand von Las Canteras in Höhe der Calle Tomás Miller.

Dort wurde die Frau, die während des Schwimmens einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitt von einem Rettungsschwimmer aus dem Wasser geholt und sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet.

Auch trotz der Reanimation, die nur wenig später vom Rettungsdienst übernommen wurde, konnte die Frau jedoch nicht mehr zurück ins Leben geholt werden.

Der letzte Badeunfall auf Gran Canaria ereignete sich erst am gestrigen Montag in den Gewässern der Gemeinde Mogán. Dort ertrank am Playa La Lajita in Arguineguín ein Mann im Alter von 70 Jahren. Auch dieser Badegast erlitt während des Schwimmens einen Herzstillstand und konnte nicht mehr reanimiert werden.

Mit diesem beiden tödlichen Badeunfällen binnen 24 Stunden erhöht sich die Zahl der Ertrunkenen auf den Kanarischen Inseln nach unseren Aufzeichnungen in diesem Jahr bereits auf traurige 47 Personen. Bei den Verunglückten handelt es sich um Badegäste, Fischer, Taucher und Wassersportler.

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