Auf Gran Canaria haben Erdrutsche zu Straßensperrungen geführt. Die Insel bleibt in Alarmbereitschaft, nachdem der insulare Stadtrat Augusto Hidalgo am Mittwoch erhebliche Erdrutsche meldete.
Worum es geht (TL;DR)
- Erdrutsche führten auf Gran Canaria zu Sperrungen mehrerer Straßen, darunter die GC-400.
- Am Samstagabend wurden 14 Straßen gesperrt, ein neuer Tunnel dient als Ausweichroute.
- Techniker arbeiten an der GC-400, Bewertungen sollen bis Wochenende abgeschlossen sein.
Die GC-400 in Arinaga, San Mateo, bleibt nach den starken Regenfällen gesperrt. Dies bestätigte Stadtrat Hidalgo. Nach der Unterzeichnung eines Abkommens mit Wohnungsbauminister Pablo Rodríguez, das den Bau von 126 Wohnungen in Gáldar, Santa María de Guía und Santa Lucía de Tirajana ermöglicht, betonte Hidalgo, dass gezielte Straßensperrungen notwendig seien.
Straßensperrungen und Verkehrsbehinderungen auf Gran Canaria
Hidalgo erklärte, dass am Samstagabend 14 Straßen gesperrt wurden. Die Strecken 605 und 606 bei der Las Niñas-Talsperre sowie die Route 200 sind weiterhin unzugänglich. Der Verkehr wird jedoch kaum beeinträchtigt, da ein neuer Tunnel als alternative Route dient. Die GC-400 bleibt vorerst geschlossen, während Techniker daran arbeiten.
Er äußerte die Hoffnung, dass bis zum Wochenende oder Anfang nächster Woche die Bewertungen abgeschlossen sind, um das Ausmaß der Arbeiten zu bestimmen. Niemand werde abgeschnitten, da es möglich sei, über San Mateo oder Route 230 und Valleseco zu fahren.
Hidalgo fügte hinzu, dass eine steile Gemeindestraße als alternative Ausfahrt genutzt werden kann. Er betonte, dass das Projekt an der GC-400 dringend durchgeführt wird, abhängig vom Bericht des Gemeinderats.











