UD Las Palmas hat das Jahr 2025 auf dem zweiten Platz in der LaLiga Hypermotion beendet. Nach 19 Spieltagen stehen die Chancen auf den direkten Aufstieg gut. Unter Trainer Luis García hat das Team eine klare Identität entwickelt und die Unbeständigkeiten früherer Saisons hinter sich gelassen. Der Erfolg gründet auf einer soliden Defensive und einem erneuerten Mittelfeld.
Worum es geht (TL;DR)
- UD Las Palmas steht nach 19 Spieltagen auf Platz zwei der LaLiga Hypermotion.
- Mit nur elf Gegentoren stellt das Team die beste Defensive der Liga.
- Ale García hat fünf wichtige Tore gegen direkte Konkurrenten erzielt.
Defensive Stärke und neue Spielweise bei UD Las Palmas
Die Mannschaft von Gran Canaria hat ihren Stil gewandelt: Statt ballbesitzorientiertem Spiel setzt sie nun auf vertikale Angriffe. Amatucci, Loiodice und Manu Fuster treiben das Team voran. Die Defensive bildet das Fundament des Erfolgs. Mit nur elf Gegentoren stellt Las Palmas die beste Abwehr der Liga. Torwart Dinko Horkas sowie die Innenverteidiger Sergio Barcia und Mika Mármol tragen entscheidend dazu bei. Der italienische Mittelfeldspieler Lorenzo Amatucci sorgt als Dreh- und Angelpunkt für Stabilität.
Offensive Impulse und Schlüsselspieler
Enzo Loiodice bringt sowohl offensiv als auch defensiv entscheidende Impulse. Manu Fuster agiert als kreativer Kopf im Angriffsdrittel. Ale García hat sich als Schlüsselspieler im Angriff etabliert und fünf wichtige Tore beigesteuert. Diese Treffer, unter anderem gegen direkte Rivalen wie FC Andorra und Córdoba CF, haben entscheidende Punkte gesichert.
Talente und Ausblick auf die Aufstiegschancen
Milos Lukovic hat sich schnell angepasst und vier Tore erzielt, was zusätzliche Optionen im Angriff bietet. Jesé Rodríguez hat als erfahrener Spieler ebenfalls wichtige Beiträge geleistet. Die Mannschaft setzt auf eine Kombination aus Erfahrung und junger Energie. Stabile Defensive und dynamisches Mittelfeld prägen das Spiel. Der Blick auf 2026 ist vielversprechend, mit dem Ziel, den Aufstieg in die erste Liga zu sichern.











