Der Vizepräsident der Kanarischen Inseln, Manuel Domínguez, fordert strengere Grenzkontrollen für irreguläre Migranten. Dies sei notwendig, um zu verhindern, dass das Meer zu einem großen Friedhof werde.
Worum es geht (TL;DR)
- Vizepräsident Domínguez fordert strengere Grenzkontrollen für irreguläre Migranten auf den Kanaren.
- Anlass ist der Tod von fünf Menschen auf dem Weg nach El Hierro.
- Domínguez warnt, das Meer werde zu einem großen Friedhof für Migranten.
Domínguez, zugleich Vorsitzender der Volkspartei auf dem Archipel, äußerte sich während der Präsentation des neuen Programms El jefe soy yo im Kanarischen Fernsehen in Las Palmas de Gran Canaria. Anlass war der Tod von fünf Menschen, die am Wochenende versuchten, El Hierro zu erreichen.
Strengere Kontrollen gegen Migrationstragödien gefordert
Die Grenzen müssten geschlossen werden, um solche Tragödien zu verhindern, erklärte Domínguez. Es könne nicht sein, dass Menschen ihr Leben aufs Spiel setzen, um eine bessere Zukunft zu suchen, und dabei im Meer sterben.
Bedauernd fügte er hinzu, dass das Meer leider zu einem großen Friedhof geworden sei.











