Die Guardia Civil hat auf Gran Canaria einen Mann festgenommen, der über 30 Tiere auf einem Bauernhof ausgesetzt hatte. Eine Meldung über den schlechten Zustand der Tiere führte zu einer Inspektion des Geländes. Die Beamten entdeckten eine alarmierende Szene: Zahlreiche Tiere waren ohne angemessene Pflege, Nahrung oder Unterkunft zurückgelassen worden.
Unterernährte und vernachlässigte Tiere auf der Farm
Die Beamten fanden verschiedene Tierarten, darunter Hunde, Katzen und Nutztiere, in Not. Viele zeigten Anzeichen von Unterernährung und Vernachlässigung. Tierschutzorganisationen äußerten Besorgnis und betonten die Notwendigkeit strengerer Vorschriften, um solche Vorfälle künftig zu verhindern.
Anklage wegen Tierquälerei und drohende Strafen
Dem festgenommenen Mann drohen nun schwere Anklagen wegen Tierquälerei, die bei einer Verurteilung erhebliche Strafen nach sich ziehen könnten. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen von Strafverfolgungsbehörden und Tierschutzgruppen, das Problem der Tieraussetzung in der Region anzugehen und zu bekämpfen. Die Behörden fordern die Öffentlichkeit auf, ähnliche Situationen zu melden, um die Sicherheit und das Wohl der Tiere in der Gemeinschaft zu gewährleisten.











