Das Gran Canaria Philharmonic Orchestra hat klargestellt, dass Fernando Palacios, der Erzähler, der Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf von einem Bildungskonzert ausschloss, nicht zum Orchester gehört, sondern ein externer Mitarbeiter ist.
Worum es geht (TL;DR)
- Fernando Palacios schloss Schüler mit Förderbedarf von einem Bildungskonzert aus.
- Das Orchester betont, Palacios sei externer Mitarbeiter und nicht Teil des Orchesters.
- Die Belegschaft verurteilt den Vorfall und fordert Inklusion als Grundwert.
Am Samstag äußerte der künstlerische Leiter Karel Mark Chichon sein "tiefes Bedauern über die Vorfälle am Morgen des 24. Oktober". Das Personal zeigte sich "absolut empört und zutiefst traurig" über diese "schweren Ereignisse". Es betonte, dass "die beteiligte Person nicht zum Personal des Orchesters gehört, sondern ein externer Mitarbeiter ist".
Das Orchester stellte klar, dass "diese Vorfälle unter keinen Umständen den Musikern des Gran Canaria Philharmonic Orchestra zugeschrieben werden können, deren Professionalität und Verhalten wie immer vorbildlich waren".
Belegschaft verurteilt Ausschluss von Schülern
Die Belegschaft der Gran Canaria Philharmonic Orchestra Foundation verurteilte den Vorfall scharf und erklärte, dass die Entscheidung einseitig von Erzähler Fernando Palacios getroffen wurde.
Sie fügte hinzu: "Unser Personal hatte nicht nur nichts mit dieser Angelegenheit zu tun, sondern wir haben auch sofort unsere Empörung und Ablehnung den Verantwortlichen der Stiftung mitgeteilt."
Die Belegschaft argumentierte, dass "das Geschehene die grundlegenden Werte, die wir im Laufe der Jahre als Teil der FOFGC verteidigt haben, direkt untergräbt".
Inklusion als Fundament von Bildung und Kultur
Weiterhin stellte das Orchester klar: "Wir lehnen jeden Versuch ab, diesen Akt als Fehler zu rechtfertigen."
Abschließend betonte es: "Inklusion und Nichtdiskriminierung sind keine optionalen Themen; sie sind das Fundament von Bildung und Kultur in unserer Gesellschaft."











