Gran Canaria beschäftigt der Tod einer norwegischen Jugendlichen vor Mogán. Die Guardia Civil ermittelt, die UD Las Palmas setzt ihre Heimserie gegen Granada fort.
Guardia Civil stuft Tod einer Jugendlichen vor Mogán als Unfall ein
Die Guardia Civil hat den Tod eines jungen Mädchens vor Puerto Rico untersucht. Die Ermittler gingen nach Zeugenaussagen und ersten Erkenntnissen von einem Unfall aus. Laut Canarias7 fanden sie keine Hinweise auf ein Verbrechen oder Gewalt.
Salvamento Marítimo barg die etwa 15-jährige Norwegerin am Samstag 40 bis 50 Meter vor der Küste bei Balito in Mogán. Das Mädchen hatte mit seiner Familie Urlaub gemacht.
Mutter löst Vermisstenmeldung aus und identifiziert Leiche
Die Mutter alarmierte die Behörden über die Notrufnummer 112, nachdem ihre Tochter seit den frühen Morgenstunden vermisst wurde. Die Familie hatte sich für 20 Uhr am Strand von Amadores verabredet.
Nach dem Anruf ging die Mutter vom Touristenkomplex Agua la Perra zur Guardia Civil und gab eine Vermisstenanzeige auf. Sie brachte ein aktuelles Foto mit und identifizierte später den geborgenen Körper ihrer Tochter.
Zeugen schildern letzte Sichtungen am Steg und im Wasser
Die Ermittler nahmen mehrere Aussagen auf und rekonstruierten den Ablauf. Eine Person, die den Körper fand, sagte aus, sie habe das Mädchen Minuten zuvor allein auf dem Steg gesehen, während sie Sport trieb.
Weitere Zeugen und Familienmitglieder machten Angaben zu möglichen Sichtungen. Auch der Kapitän eines Bootes, das zur gleichen Zeit in der Nähe war, berichtete, er habe den Körper im Wasser gesehen.
UD Las Palmas setzt Heimserie gegen Granada seit 1991 fort
UD Las Palmas hat seine Heimserie gegen Granada seit mehr als 32 Jahren ohne Niederlage gehalten. Die Bilanz reichte laut Bericht bis 1991 zurück und umfasste zwölf ungeschlagene Heimspiele.
Im letzten Aufeinandertreffen gewann Las Palmas im Estadio de Gran Canaria mit 2:0. Granada wollte die Serie beim nächsten Besuch brechen, während Las Palmas die Heimstärke für den Aufstiegskampf brauchte.







