Josefa Natividad Mendoza Ríos hat die Leitung für Gleichstellung und Vielfalt in Las Palmas de Gran Canaria übernommen. Der Stadtrat bestätigte ihre Ernennung am Donnerstag.
Worum es geht (TL;DR)
- Josefa Natividad Mendoza Ríos leitet ab sofort Gleichstellung und Vielfalt in Las Palmas.
- Sie bringt über 30 Jahre Erfahrung in Verwaltung, Personalwesen und Gleichstellungspolitik mit.
- Mendoza koordinierte Hilfsprogramme für gewaltbetroffene Frauen und vertrat die Kanaren auf EU-Ebene.
Die neue Direktorin bringt über 30 Jahre Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung mit. Sie studierte Psychologie und absolvierte eine Weiterbildung im Personalmanagement. Ihre Expertise umfasst Teamführung, Personalwesen und Gleichstellungspolitik, so der Stadtrat.
Erfahrung in Gleichstellungspolitik und Gewaltprävention
In ihrer bisherigen Laufbahn koordinierte Mendoza das Arbeitsberatungsnetzwerk für Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Sie arbeitete mit dem Kanarischen Institut für Gleichstellung zusammen, um individuelle Arbeitsmarktprogramme zu entwickeln.
Mendoza initiierte Projekte im Rahmen des Staatspakts gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Diese boten spezialisierte Schulungen für Fachkräfte an, die Frauen in prekären Situationen unterstützen.
Europäische Zusammenarbeit und Unterstützung gefährdeter Frauen
Auf europäischer Ebene vertrat Mendoza die Kanaren in einem technischen Gremium zur Integration der Geschlechterperspektive. Sie überwachte auch Vereinbarungen mit der Kongregation "Oblaten des Allerheiligsten Erlösers" zur Unterstützung gefährdeter Frauen.
Esther Martín, die Personalrätin, lobte Mendozas Fähigkeiten in Teamleitung, Verhandlung und Projektmanagement. Ihr Wissen umfasst Personalverwaltung, europäische Fonds und öffentliches Auftragswesen.
Mit dieser Ernennung schließt das Personalamt das Auswahlverfahren ab, das am 18. August im Staatsanzeiger veröffentlicht wurde. Zehn Bewerbungen erfüllten die Kriterien.











