Der Notdienst der Kanarischen Inseln hat eine Küstenwetterwarnung herausgegeben. Die Entscheidung erfolgte im Rahmen des Kanarischen Notfallplans für widrige Wetterereignisse.
Worum es geht (TL;DR)
- Küstenwetterwarnung für die Kanarischen Inseln ab Freitag, 17.00 Uhr, aktiviert.
- Raue See mit Wellenhöhen bis 4 Meter an Nord- und Westküsten erwartet.
- Nordöstliche Winde bis Stärke 6 in offenen Gewässern zwischen den Inseln.
Das Notfalldepartement der Regierung der Kanarischen Inseln hat den Voralarmstatus für Küstenwetterphänomene auf dem gesamten Archipel aktualisiert, gültig ab 17.00 Uhr an diesem Freitag, dem 7. November.
Details der Wetterwarnung
Laut einer Regierungserklärung basierte die Entscheidung auf Informationen der staatlichen Wetteragentur (AEMET) und anderer verfügbarer Quellen. Sie setzt den Kanarischen Notfallplan für widrige Wetterereignisse (PEFMA) um.
Die Warnung betrifft speziell die Nord- und Westküsten von El Hierro, La Palma, La Gomera, Fuerteventura und Lanzarote sowie die Nordküsten von Teneriffa und Gran Canaria.
Erwartete Wetterbedingungen
Es werden raue Seezustände mit kombinierten Wellenhöhen von 2,5 bis 4 Metern erwartet.
Die Meeresprognosen deuten auf nordöstliche Winde der Stärke 4 bis 5 (20 bis 40 Kilometer pro Stunde) hin. In offenen Gewässern zwischen Teneriffa und Gran Canaria sowie südöstlich von Gran Canaria werden Bereiche der Stärke 6 (41 bis 50 Kilometer pro Stunde) erreicht.
Es werden mäßig bis raue See mit nordwestlichen Dünungen von 2 bis 4 Metern vorhergesagt.
Sicherheitsmaßnahmen
Die Regierung der Kanarischen Inseln fordert die Öffentlichkeit auf, die Selbstschutzrichtlinien der Generaldirektion für Notfälle zu befolgen.











