Der Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria hat den Rechtsstreit um die Feierlichkeiten zur Noche de Reyes 2024 für beendet erklärt. Am Montag zogen 23 Anwohner aus dem Viertel Triana ihre Klage gegen die letztjährige Veranstaltung zurück. Sie hatten Lärm und andere Störungen als Grund für ihre Beschwerde angeführt.
Worum es geht (TL;DR)
- 23 Anwohner aus Triana zogen ihre Klage gegen die Noche-de-Reyes-Feier 2024 zurück.
- Alle Forderungen, darunter 46.000 Euro Entschädigung und Gerichtskosten, entfallen damit.
- Die Stadt betont die kulturelle Bedeutung der Tradition und sichert geordneten Ablauf zu.
Klagerückzug hebt alle Forderungen auf
Mit dem Rückzug der Klage entfallen alle Forderungen, darunter eine Entschädigung von 2.000 Euro pro Person – insgesamt 46.000 Euro – sowie die Übernahme der Gerichtskosten. Die Klage verliert damit jegliche rechtliche Wirkung.
Der Stadtrat stellte klar, dass der formale Rückzug sämtliche Entschädigungs- und sonstigen Ansprüche vollständig aufhebt.
Traditionelle Feier bleibt fester Bestandteil
Die Stadtverwaltung betonte, dass die Feier "ein traditionelles Ereignis ist, tief verwurzelt in der Kultur der Stadt". Sie findet jedes Jahr am 5. Januar statt und "trägt zur Dynamik des lokalen Handels und sozialen Umfelds bei".
Die Stadt hat Maßnahmen ergriffen, um einen geordneten Ablauf zu gewährleisten. Dabei berücksichtigt sie Sicherheitsaspekte, das Zusammenleben, die Steuerung der Besucherströme, Lärmbeschränkungen und die Bereitstellung notwendiger öffentlicher Dienstleistungen.











