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    Gran Canaria Nachrichten 10. Dezember 20252 Min. Lesedauer

    Meereswarnstufe in Telde nach Fischsterben herabgestuft

    Meereswarnstufe in Telde nach Fischsterben herabgestuft
    Meereswarnstufe in Telde nach Fischsterben herabgestuft — Foto: Archivbild

    Die kanarische Regierung hat die Meeresverschmutzungswarnung in Telde auf Gran Canaria auf Vorwarnstufe herabgestuft. Hubschrauber und Techniker bestätigten zuvor, dass keine weiteren Emissionen von der Fischfarm ausgehen, die das Problem verursacht hatte.

    Worum es geht (TL;DR)

    • Kanarische Regierung stuft Meeresverschmutzungswarnung in Telde auf Vorwarnstufe herab.
    • Tausende tote Barsche in Fischfarm verursachten die Verschmutzung vor der Küste.
    • Guardia Civil und Umweltstaatsanwaltschaft ermitteln die Ursachen des Vorfalls.

    Der Vorfall geht auf den Tod und die Verwesung tausender Barsche in einer Fischfarm vor der Küste zurück. Der Minister für Territorialpolitik und Gewässer, Manuel Miranda, erklärte im Parlament, die Entscheidung sei nach einer Sitzung des Territorialen Zivilschutzplans der Kanarischen Autonomen Gemeinschaft (PLATECA) getroffen worden. Ursprünglich betraf der Plan auch Agüimes, Ingenio, Santa Lucía de Tirajana, San Bartolomé de Tirajana und Mogán.

    Ursache wird untersucht

    Der Minister bezeichnete den Vorfall als Naturkatastrophe. Derzeit werde untersucht, ob die Ursachen in einem Abfluss lagen, der die Fischkäfige erreichte, oder ob die Situation innerhalb der Farm entstand. Die Wiedereröffnung der fünf geschlossenen Strände in Telde liege in der Verantwortung des Gemeinderats, basierend auf den verfügbaren Informationen. Der Minister betonte, eine Öffnung sei unter den aktuellen Umständen nicht ratsam.

    Er stellte klar, dass keine Emissionen von den Fischfarmen mehr vorliegen und keine anhaltende Verschmutzung besteht. Allerdings müsse man sich an die Empfehlungen des Gesundheitswesens halten, da es Flecken gebe, die Pathologien verursachen könnten. Die Fischfarm selbst habe den Vorfall der Staatsanwaltschaft gemeldet.

    Ermittlungen laufen

    Der Minister versprach, die Ursprünge des Vorfalls zu klären. Die Seprona-Einheit der Guardia Civil und die Umweltstaatsanwaltschaft ermitteln derzeit. Sollten Sanktionen erforderlich sein, würden diese verhängt, sobald die Quelle identifiziert ist. Der Vorfall habe erheblichen Schaden verursacht.

    Miranda antwortete auf Fragen der PSOE-Vertreterin Alicia Vanoostende und der PP-Vertreterin Sonsoles Martín. Vanoostende forderte mehr Transparenz und die Berücksichtigung der wirtschaftlichen Auswirkungen auf Tourismus und Gastgewerbe. Sie betonte, die Verursacher müssten zur Verantwortung gezogen werden.

    PP-Vertreterin Martín beschrieb die Situation als "unangenehm" und kritisierte den Umgang mit den Strandschließungen sowie die Unklarheit über den Ursprung des Problems. Sie forderte Klarheit, Verantwortlichkeit und Maßnahmen, um eine Wiederholung zu verhindern.

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