Antonio Morales, Präsident des Cabildo von Gran Canaria, hat erklärt, Nicolás Maduro habe die venezolanische Demokratie geschwächt und in ein autoritäres Regime verwandelt. Er betonte, es liege an den Venezolanern, ihr Land selbst zu kontrollieren und über ihre Zukunft zu entscheiden.
Worum es geht (TL;DR)
- Cabildo-Präsident Morales verurteilt US-Invasion in Venezuela als wirtschaftlich motiviert.
- Er betont, Venezolaner müssen selbst über ihre Zukunft entscheiden.
- Morales fordert friedlichen Dialog, um Bürgerkrieg zu vermeiden.
Morales verurteilte die US-Invasion in Venezuela als inakzeptabel und ausschließlich von wirtschaftlichen und geostrategischen Interessen getrieben.
Wirtschaftliche Motive im Vordergrund
Er erklärte, Venezuela sei keine Bedrohung für die USA, doch das Land sei an dessen Öl interessiert. Die Motive hinter der Operation seien rein kommerziell.
Morales fügte hinzu, die Invasion und die Festnahme des Präsidenten seien ein Angriff auf die nationale Souveränität, das Völkerrecht, den internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte sowie die Charta der Vereinten Nationen.
Unterstützung für die venezolanische Gemeinschaft
Morales sprach auch der venezolanischen Gemeinschaft auf Gran Canaria seine Unterstützung zu. Er äußerte den Wunsch, dass der neue Prozess auf Frieden, Dialog, Demokratie und Diplomatie basiere, um einen Bürgerkrieg zu vermeiden.











