Verschiedene Gruppen und Verbände haben auf Gran Canaria demonstriert. Sie protestierten gegen die aus ihrer Sicht störende Einmischung der USA in Venezuela.
Worum es geht (TL;DR)
- Auf Gran Canaria demonstrierten Gruppen gegen die US-Einmischung in Venezuela.
- Venezolanische Expatriates und Aktivisten forderten Achtung der venezolanischen Souveränität.
- Die Teilnehmer verlangten ein Ende ausländischer Interventionen und setzten auf Dialog.
Die Veranstaltung sollte das Bewusstsein für die sozio-politische Lage in Venezuela schärfen und die als schädlich empfundene ausländische Einflussnahme kritisieren.
Demonstration auf Gran Canaria: Solidarität mit Venezuela
Venezolanische Expatriates, lokale Organisationen und Aktivisten nahmen teil. Sie setzten sich für humane Politiken und die Achtung der venezolanischen Souveränität ein. Redner thematisierten Menschenrechte, Wirtschaftssanktionen und den Einfluss aus dem Ausland.
Die Organisatoren betonten die Bedeutung von Solidarität und Unterstützung für das venezolanische Volk in dieser kritischen Phase.
Ziele und Forderungen der Protestierenden
Die Demonstration verfolgte mehrere Hauptziele: das Bewusstsein für die Krise in Venezuela zu schärfen, ein Ende der ausländischen Intervention zu fordern und Frieden sowie Dialog als Lösungen zu fördern.
Die Teilnehmer hofften auf breite Unterstützung, um die dringende Notwendigkeit von Respekt gegenüber der venezolanischen Souveränität und Selbstbestimmung zu unterstreichen.











