Ramírez hat Pläne für ein neues Wohnprojekt in Las Palmas vorgestellt. Der Vorschlag sieht 1.230 Wohneinheiten in Almatriche vor, falls dort kein Fußballstadion entsteht. Antonio Morales vom Cabildo erklärte, man werde sich nicht erpressen lassen und das Cabildo treffe souverän Entscheidungen über das Gran Canaria Stadion.
Worum es geht (TL;DR)
- Ramírez plant 1.230 Wohnungen in Almatriche, falls kein Stadion für UD Las Palmas gebaut wird.
- Der Klub fordert die Verwaltung des renovierten Gran Canaria Stadions nach der WM 2030.
- Das Cabildo finanzierte die Stadionrenovierung und will souverän über die Zukunft entscheiden.
Wohnprojekt als Alternative zum Stadion
Der Präsident von UD Las Palmas, Miguel Ángel Ramírez, plant ein neues Viertel in Las Palmas de Gran Canaria mit 1.230 Wohnungen auf seinen Grundstücken in Almatriche, falls dort kein Stadion für den Klub gebaut wird.
Ramírez äußerte diese Absicht vor Journalisten und betonte die Priorität des Klubs, die Verwaltung des Gran Canaria Stadions nach dessen Renovierung zu sichern. Die Renovierung, finanziert vom Cabildo, erfolgte im Hinblick auf die FIFA-Weltmeisterschaft 2030.
Beziehung zwischen Klub und Cabildo
Die Situation führte zu einem Austausch von Stellungnahmen zwischen dem Klub und der Gran Canaria Corporation. Ramírez betonte, dass die Beziehung zwischen dem Cabildo und UD unzerbrechlich sei und bis 2029 eine Lösung gefunden werden müsse.
Er zeigte sich zuversichtlich, dass beide Parteien eine für alle Beteiligten machbare Lösung finden werden. "Niemand versteht Gran Canaria ohne UD, und UD kann sich ein Leben ohne Gran Canaria nicht vorstellen", sagte er.
Wohnkomplex mit 1.250 Einheiten geplant
Ramírez erklärte, sollte der Klub das zukünftige Stadion nicht verwalten können, werde er einen Wohnkomplex in Almatriche errichten. Dieser Plan B umfasst 1.250 Wohnungen sowie Restaurants und Freizeiteinrichtungen.
Er räumte ein, dass die erhebliche Investition des Cabildo in die Stadionrenovierung zurückgezahlt werden müsse, damit eine private Entität wie UD es verwalten könne.
Ramírez verwies auf ein Beispiel in Zaragoza, wo das Stadion an eine ausländische Entität vergeben wurde, und fragte, warum dies nicht auch bei UD der Fall sein könne, wenn das gesamte Kapital kanarisch sei.











