Gran Canaria beschäftigt derzeit ein schwerer Motorradunfall, der Abstiegskampf von Dreamland Gran Canaria, neue Tourismuszahlen aus dem Luftverkehr sowie weitere aktuelle Entwicklungen.
Motorradfahrer stürzt in Schlucht und schwebt in Lebensgefahr
Rettungskräfte haben einen 32-jährigen Motorradfahrer nach einem Sturz in eine Schlucht versorgt. Der Mann erlitt am Nachmittag schwere Verletzungen und erhielt noch am Unfallort medizinische Hilfe. Sanitäter brachten ihn anschließend zur weiteren Behandlung in das nächstgelegene Krankenhaus. Die Behörden untersuchen die Umstände des Unfalls und verweisen auf besondere Risiken auf Straßen in anspruchsvollem Gelände.
Dreamland Gran Canaria kämpft gegen den Abstieg
Dreamland Gran Canaria braucht dringend Punkte für den Klassenerhalt. Die jüngsten Auftritte haben Sorgen um den Verbleib des Clubs ausgelöst, weil Verletzungen von Schlüsselspielern die Dynamik schwächten und fehlendes Selbstvertrauen sichtbar blieb. Der kommende Spielplan gilt als schwierig, jedes Spiel wird als entscheidend beschrieben. Das Management zeigt sich dennoch optimistisch und setzt auf Geschlossenheit und Fanunterstützung.
Flugverkehr auf den Kanaren wächst, Gran Canaria stützt La Palma
Die Kanarischen Inseln haben im Februar 5,8 Prozent mehr Passagiere gezählt. Auf La Palma meldete die Inselverwaltung 63.096 Fluggäste und verwies auf Zuwächse aus dem kanarischen Markt, besonders von den Flughäfen auf Gran Canaria mit plus 20,4 Prozent und Teneriffa Süd mit plus 16,0 Prozent. Auch international stieg die Zahl, Deutschland blieb mit 10.014 Ankünften der wichtigste Auslandsmarkt. Grundlage sind Angaben der Insel und ein Bericht der CajaCanarias-Ashotel Tourism Chair an der Universität von La Laguna.
Rechtsstreit um Enteignungen für Thermal-Spa auf La Palma
Betroffene Eigentümerinnen haben den Streit um Enteignungen für ein Spa-Projekt auf La Palma bis vor das Oberste Gericht getragen. Das Verfahren war zuvor für ungültig erklärt worden, weil eine Behörde auf ein aufgehobenes Gesetz zurückgegriffen hatte, doch eine spätere Regelung stellte die Gültigkeit rückwirkend wieder her. Das Oberste Gericht der Kanarischen Inseln ließ dieses Vorgehen zu, nun liegt eine Berufung beim Obersten Gericht. Es geht um Flächen in Fuencaliente für die Wiederherstellung der Fuente Santa, deren Projektkosten mit etwa 16 Millionen Euro beziffert werden.





