Sturm Emilia hat die Kanarischen Inseln erreicht und sorgt für erhebliche Störungen in der gesamten Region.
Worum es geht (TL;DR)
- Sturm Emilia verursacht auf den Kanaren umgestürzte Bäume und beschädigte Infrastruktur.
- Las Palmas meldet blockierte Straßen durch umgekippte Container und gefallene Palmen.
- Behörden geben Warnungen aus und beobachten die Wetterlage genau.
Schwere Schäden auf Gran Canaria
In Las Palmas de Gran Canaria meldeten die Behörden zahlreiche Vorfälle: umgestürzte Bäume und beschädigte Infrastruktur prägten das Bild.
Auf der Luis Doreste Silva Straße stürzte ein Baum um. Mehrere Container kippten um und behinderten den Verkehr. In der Stadt fielen zahlreiche Palmen den starken Winden zum Opfer.
Weitere Inseln betroffen
Der Sturm traf mehrere Inseln:
Auf Teneriffa führten starke Winde und heftiger Regen zu umgestürzten Bäumen und gefährlichen Surfbedingungen an der Küste. Auf Lanzarote lockten hohe Wellen Surfer an, obwohl die Behörden wegen der gefährlichen Bedingungen zur Vorsicht mahnten. Fuerteventura meldete Hagel, Sturmschäden und starke Winde.
Behörden geben Warnungen heraus
Die schlechten Wetterbedingungen veranlassten die örtlichen Behörden, Warnungen auszugeben.
Am Izaña-Observatorium wurden Schnee und Eis gemeldet. Die Behörden beobachten die Lage genau, da Sturm Emilia voraussichtlich weiter über die Inseln zieht.
Die Bewohner werden aufgefordert, sicher zu bleiben und die Anweisungen der lokalen Behörden zu befolgen, während Emilia weiterzieht.











