Das Cabildo de Gran Canaria hat die neue Aena-Gebühr für Busse auf den Flughäfen der Kanarischen Inseln scharf kritisiert. Die Maßnahme des Staates zeige eine deutliche Einnahmenorientierung.
Worum es geht (TL;DR)
- Das Cabildo de Gran Canaria kritisiert die neue Aena-Gebühr für Flughafenbusse als einnahmenorientiert.
- Lokale Behörden befürchten höhere Fahrpreise und eine Schwächung des öffentlichen Nahverkehrs.
- Das Cabildo fordert die Regierung auf, die Gebühr zu überdenken und Zugänglichkeit zu priorisieren.
Die Verantwortlichen argumentieren, dass die Gebühr eine zusätzliche Belastung für die Transportunternehmen darstellt. Das Cabildo befürchtet, dass die Kosten letztlich auf die Fahrgäste abgewälzt werden, was Reisen sowohl für Einwohner als auch für Touristen erschwert.
Lokale Behörden lehnen neue Aena-Gebühr ab
Lokale Behörden äußerten ihre Ablehnung, da die Gebühr die Bemühungen zur Förderung des öffentlichen Nahverkehrs untergrabe. Die Abgabe könnte die Nutzung von Bussen entmutigen und damit den Umweltzielen widersprechen.
Vertreter des Cabildos erklärten, dass die neue Gebühr die besonderen Umstände der Kanarischen Inseln missachte, wo Transportkosten bereits hoch sind.
Höhere Fahrpreise für Reisende befürchtet
Die Einführung der Gebühr könnte zu höheren Fahrpreisen führen und das Reisen für Einzelpersonen und Familien erschweren. Das Cabildo forderte eine Neubewertung der Maßnahme, um sicherzustellen, dass der öffentliche Nahverkehr für alle erschwinglich bleibt.
Das Cabildo de Gran Canaria appellierte an die Regierung, die Einführung der Gebühr zu überdenken und die Zugänglichkeit sowie Nachhaltigkeit des öffentlichen Verkehrs in der Region zu priorisieren.











